Saturday, 24. July 2010

Rind (frisch durchgedreht), Salz, Pfeffer, Piment d'Espelette, Sesambrötchen, Senfsaat, Senf, Ketchup, Eisbergsalat, Tomate (deutsche, schmeckt nach Sommer!), Gurke, Gorgonzola. Garant für volle Mägen und duftige Bude.
Monday, 17. May 2010
Die Knödelmanie hat uns vollends in Besitz genommen. Meine Ausroll-, Falt- und Bratkünste werden so langsam wirklich zufriedenstellend. Wobei das schöne an den Dingern ja ist, dass sie selbst, wenn sie missraten aussehen, immer noch traumhaft schmecken!
Natürlich kann man auch die fertig gekauften Teighüllen für jiaozi / guotie / (yaki) gyoza kaufen, aber mit etwas Übung, dem richtigen Nudelholz und dem richtigen Teig geht das Ausrollen schnell von der Hand, die Kruste ist viel schöner und man ist nicht von der Tiefkühlabteilung des asiatischen Supermarkts abhängig. Wenns richtig schnell gehen soll, schlagen die gekauften Hüllen natürlich die selbstgemachten. ;)
 Beim Durchblättern einiger verstaubter G+U Rezepthefterl à la XY Blitzmenüs fiel mir in den "asiatischen Blitzmenüs" ein Rezept für gedämpfte Rinderhackbällchen mit Limette auf. Nachdem keine ungespritzte Limette aufzutreiben war, habe ich sie kurzerhand durch Zitrone ersetzt, das Rezept halbiert und als Dumplingfüllung herangezogen. Passt wunderbar! Der Dip, der zu den Hackbällchen empfohlen wird, vereint Wasabi, Sojasoße, Ingwer und Limette/Zitrone und ist, naja, ungewöhnlich. Ich bin mir nicht sicher ob ich ihn nochmal machen würde, er war zwar "interessant", aber als lecker würde ich ihn nicht zwingend bezeichnen. Möge jeder selbst entscheiden.
Dieses Rezept müsste das erste sein, das ich aus diesem Buch jemals nachgekocht habe. Ein perfekter Kandidat für DKduW! Es sind einige nette Ideen darin, es ist jedoch mehr ein Rezeptheftchen mit asiatisch angehauchten Gerichten für den europäischen Gaumen neu interpretiert. Erklärungen zu den Rezepten bezüglich Land, Ursprung o.ä. fehlen ("Asien" ist groß), nette Anregungen sind aber durchaus vorhanden. Generelle Tips zur Küche und Warenkunde wird oberflächlich auf jeweils einer Doppelseite abgehandelt. Für 7,50 Euro im Vergleich zu anderen Kochbüchern ziemlich überteuert, es war allerdings ein Geschenk, gekauft hätte ich es mir, denke ich, nicht. Die Bilder sind zwar hübsch und appetitlich angerichtet, aber das wars dann auch schon.
Sinnvoller zum Hineinschnuppern in die asiatische Küche ist z.B. das gut gemachte "große Buch der asiatischen Küche", leider mittlerweile vergriffen, von Könemann. (Eventuell unter anderem Namen neu aufgelegt.) Die Tips- und Warenkundeseiten sind gut, ausführlich und auf die Rezepte ausgerichtet, die Rezepte sind nach Länderküchen aufgeteilt und neben den Rezepten finden sich immer wieder Tips und Tricks zu Zutaten und Garmethoden. Vom eyecandy-Faktor her ist das Buch zwar etwas "90er", ich würde es mir aber jederzeit wieder kaufen.
"Zitronen-Rind-Potstickers" vollständig lesen
Wednesday, 21. April 2010
Einfachstes, kinderfreundliches, sauiges Fastfood. Aus vollstem Herzen ungesund und in ähnlichen Varianten in vielen amerikanischen Haushalten und Fastfoodetablissements aufzufinden. Und ein Grundpfeiler amerikanischer simpler Küche: Sloppy Joes.
Man nehme pro Person ca. 100-150 Gramm Rinderhack (sollte für zwei große Sloppy Joes reichen), 1 Karotte, etwas Wasser, 1 EL Tomatenmark, 3-4 EL Ketchup, Brötchen oder Baguette nach Geschmack und Hunger und nach Belieben "amerikanischen", also Scheiblettenkäse. Vernünftiger Käse ist ausdrücklich untersagt.
Hack krümelig braten, kräftig mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und was sonst noch so rumliegt (Paprika, TexMex-Würzmischung), würzen, Karotten dazu raffeln, Tomatenmark einrühren, soviel Wasser angießen, dass die Karotten in 15 Minuten mit Deckel auf der Pfanne gar sind und noch minimal Flüssigkeit übrig ist. Ketchup einrühren und kurz warm werden lassen, abschmecken. Einen Teil der Masse vorsichtig auf eine Brötchen- / Baguettehälfte schmieren, Käse und Deckel drauf, Serviette mitnehmen und ordentlich sauen beim Essen. Fertig.
Eigentlich sind Sloppy Joes ja auch nur dekonstruierte Hamburger und eigentlich kann man aus dem Grundprinzip "Sloppy Joe" etwas sehr feines machen, mit Salat, z.B. Rucola, Blauschimmelkäse, ohne Ketchup, dafür mit Tomatenchutney. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Manchmal muss es aber Trash sein.
Monday, 15. February 2010
Schon wieder Blogevent-Einsendeschluss! Und schon wieder gibts asiatisch angehauchte Teigtaschen mit Füllung. Diesmal aber aus Hefeteig und gedämpft! Und passend zum Blogevent schneeweiß.
Baozi sind eigentlich nichts anderes als gedämpfte Hefeknödel / Brötchen mit Füllung. Gedämpfte Brötchen aus Hefeteig ohne Füllung heißen in China Mantou und dienen oft als Sättigungsbeilage in Gegenden, in denen eher Weizen als Reis angebaut wird; andere asiatische Küchen kennen diese Zubereitungsart allerdings auch.
Herzhaft gefüllte Hefebrötchen sind mir das erste Mal bei einer leicht japan- und animeverrückten Bekannten als "Nikuman" über den Weg gelaufen, allerdings waren diese damals nicht gedämpft, sondern mangels Kochutensilien im Ofen gebacken. Gedämpft sind sie allerdings viel leckerer!
Wenn man die typischen Bambusdämpfer nicht hat, kann man sich einfach mit einem Dünsteinsatz für Gemüse (erhältlich z.B. beim großen schwedischen Möbelhaus) und einer großen (unbeschichteten) Pfanne behelfen, das klappt genau so gut und man hat die Sauerei beim Einweichen nicht. ;) Ein wenig Backpapier als Zwischenlage und ein nicht zu flacher Deckel und die Baozi-Dämpferei kann losgehen.
Liest man sich etwas durch die Rezepte im Netz, so fällt auf, dass eigentlich alles rein darf, was gefällt. Sowohl süße Varianten mit Lotus- oder rote Bohnenpaste etc. als auch herzhafte; ich mag Rind- oder Geflügelhack mit verschiedenen Gemüsen, Knoblauch und Ingwer. Ich habe vor einiger Zeit eine chinesische Gewürzmischung eines bekannten deutschen ex-Gastronomen und "Gewürzmüllers" geschenkt bekommen, die macht sich in der Fülle ganz gut (besteht laut Etikett aus Röstzwiebel, schwarzem Pfeffer, Knoblauch, Thai-Chilies, Szechuanpfeffer, Paprikaflocken, Süßholz, Ingwer, Sternanis, Koriander, Fenchelsaat, Zimtblüten, Zitronengras, Curryblättern, Kardamom, Bird Eye Chilis und Gewürznelken und wäre mir zum selbst kaufen vermutlich zu teuer. ;) ).
"Baozi / Nikuman / asiatische Dampfnudeln" vollständig lesen
Tuesday, 9. February 2010
Beim morgendlichen Feeds-Lesen bei den Kochbanausen habe ich diese Pide entdeckt, sofort Hunger drauf bekommen und Zutaten gecheckt. Was den Teig angeht habe ich mich an die Vorgaben gehalten, lediglich mit 500 g Mehl, wie beim Kuriositätenladen. Die Menge reicht für 8 Pide und sollte 4 Personen als Hauptgericht sättigen.
In einer ausgiebigen Faltanleitung werde ich mich nicht austoben, das haben die Kochbanausen und Steph prima erklärt. Meine Füllung ist auch leicht abgewandelt, ich hatte eine Schüssel voller frischer Tomaten, die verarbeitet werden wollte und so als Soße zum Einsatz kam. Außerdem kommt Zucchini und ein Käse nach Feta-Art in meine Füllung. Das Hackfleisch brate ich vor dem Mischen mit den anderen Zutaten mit orientalischen Gewürzen krümelig an, das gibt extra Röstaromen. ;)
Als Dip habe ich einen recht flüssigen Naturjoghurt mit kräftig Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer und etwas Muskatnuss serviert, das hat wunderbar zu den Pide gepasst und imitiert die knoblauchfreie "Dönersoße".
Pide gibts bei uns in der Gegend bei türkischen Imbissen eher selten, Dauerbrenner sind Döner und Lahmacun. Um so appetitanregender die Vorstellung von nicht-fett-triefendem, knusprig-weichem Pide!
"Nachgebaut: Pide" vollständig lesen
Friday, 15. January 2010
Auch meine Potstickers sind, wie die Nachos, ein Beitrag zum Blogevent "Soulfood". Käse, Fett und Kohlenhydrate sind zwar gut, wenn schnell was her muss, was die Seele streichelt, aber wenn man eine meditative Arbeit braucht zum runterkommen, ist Kochen halt auch irgendwie Nervenberuhigung. Ich fang dann meistens an und falte (sehr zur Freude des Liebsten) Dumplings.
Viele der asiatischen Küchen kennen fleischgefüllte Ravioli, die kunstvoll gefaltet sind. Man kann sie dämpfen oder in Wasser kochen, ich mag sie am liebsten als "Potstickers". Dabei werden die Dumplings zuerst in einer geölten Pfanne angebraten, bis der Boden leicht gebräunt ist. Mutige nehmen keine Antihaftpfanne. Danach kommt etwas Wasser oder Brühe hinzu, die dann langsam mit Deckel drauf verkocht und so die Teigtaschen fertig gart.
Schnittknoblauch (nira, jiucai) kann ich hier nur schwer auftreiben, ich packe normalen Knoblauch in die Füllung stattdessen. Die Füllung ist ohnehin nur grob an den asiatischen Vorbildern orientiert, ich nehme was ich hier bekomme und an Gemüse vertragen wird, hauptsache es schmeckt. :) Meine Lieblingsfüllungen sind Rinderhack oder Hühnchen mit Karotte und Zucchini und als vegetarische Variante Paprika mit Pak Choi. Wenn die Fleischfüllung zuviel ist, kann man damit auch sehr gut kleine Frikadellen backen, das aber auf jeden Fall in einer Antihaftpfanne und auf milder Hitze.
Als Dip gibt es bei mir meistens Sojasoße mit Reisessig und Ingwer, Knoblauch, Chilis. Wenn kein frischer Ingwer da ist, tuts auch Hoisin Soße, Süße Chilisoße oder irgend etwas anderes, bei der Schnuppensuppe gibts Knoblauch mit Reisessig und Reisessig mit Chilis als Dips, das ist vermutlich authentischer. :) Und außerdem ein Rezept für den Teig. Ich hatte bisher zuviel Respekt vor dem Teig und habe die 22-Stück-Fertigpackungen à 98 cent aus der Tiefkühltruhe meines Asia-Supermarkts genommen. Heute Abend wird der Teig aber mal ausprobiert, reichtzeitig Fotos fürs Blogevent wirds dann aber nicht mehr geben.
Übrig gebliebene (oder im Voraus absichtlich im Übermaß produzierte) Dumplings können übrigens entweder roh eingefroren werden und dann aufgetaut gebacken werden, oder gegart eingefroren und als Suppeneinlage verwendet werden.
Eine Zitronen-Variante mit selbstgemachtem Teig findet sich hier: Zitronen-Rind-Potstickers.

"Potstickers / (Yaki-)Gyoza / Jiaozi (Guotie)" vollständig lesen
Saturday, 14. February 2009
Keine aussergewöhnliche Schönheit aber eine dankbare Reste- und Tiefkühlkostverwertung ist der Hackfleischeintopf den es hier immer gibt wenn es schnell gehen soll und gerade nichts besonderes im Kühlschrank ist. Auf der Basis von Hackfleisch und Kartoffeln mit wechselndem Gemüse gibt es so ein leckeres, variables comfort food für ekliges Graupelwetter. Lieblingsgemüse zum mitverkochen sind Karotten, Zucchini, Paprika.
"Hackfleischtopf" vollständig lesen
Wednesday, 24. September 2008
Seit Wochen war mir nach Cheeseburger. Ich bin zwar desöfteren an einschlägigen Burgerketten vorbeigelaufen, konnte aber leicht widerstehen. Wenn einem nach ordentlichen Burgern gelüstet, ist der Fastfoodkram nur ein schlechtes Surrogat.
Vermutlich ist der steigende Cheeseburger-Hunger auf täglichen Konsum von I can has cheezburger zurück zu führen. Cat Content!!
"Cheezburger" vollständig lesen
Tuesday, 4. March 2008
Zurück aus dem sonnigen Süden brauchts mal was anderes außer Tapas und viel zu süßen Süßigkeiten. Und ganz viel Fett überall.
1 Aubergine, gewürfelt
1 Zucchini, gewürfelt
1 Fenchelknolle, in Streifen
2 Karotten, in Scheibchen
700 g mehligkochende Kartoffeln, geschält und gewürfelt
1 l passierte Tomaten
1 l Gemüsebrühe
1 - 2 EL Tomatenmark
Knoblauch nach Geschmack
2 Lorbeerblätter
Salz, Pfeffer, Kräuter der Provence, Cayenne-Pfeffer, Koriander, Cumin, etwas Zucker
700 g Hackfleisch
200 g Feta-Käse
1 EL Senf
1 EL Honig
1 Ei
Semmelbrösel
Salz, Pfeffer, Cayenne-Pfeffer, Shoarma-Würzmischung
Gemüse in einem großen Topf in wenig Olivenöl andünsten, Kartoffeln, Tomaten/-mark und Brühe hinzu geben und auf mittlerer Hitze köcheln lassen bis die Kartoffeln gar sind und die Soße leicht sämig. Öfters umrühren, gegen Ende der Garzeit würzen.
Derweil Hackfleisch mit klein gewürfeltem Feta und den Gewürzen sowie dem Ei vermengen, Semmelbrösel zugeben bis die Masse gut zusammen hält. Tischtennisballgroße Hackbällchen formen, Eintopf auf niedrigste Temperatur stellen und Hackbällchen darin gar ziehen lassen.
Thursday, 21. February 2008
Beim Vergleichsrezepte ergoogeln fand ich zu dieser Suppe sowohl "ohne Maggi-Fix" und "Partysuppe". Was man bei so einem simplen Gericht mit Maggi-Fix will, ist mir allerdings unklar. Und was diese Suppe zur Partysuppe macht, mal abgesehn vom hohen Fettanteil, ist mir auch schleierhaft. Ist bestimmt auch super für Trennkost. Ansonsten halt ein Brot dazu essen. ;) Und nachdem mir die Werbung erzählt, ich solle bunt essen, hab ich noch ein paar Kirschtomaten spendiert.
"Lauch-Hack-Käse-Suppe" vollständig lesen
Thursday, 18. October 2007
Inspiriert von Petras Familienrezept habe ich mich animiert gefühlt, auch mal diese mir bisher nur als Paprikafüllung bekannte Hackmasse als Bällchen in Tomatensoße zu garen. Aus meiner Tomatensoße wurde dann eher eine Paprika-Tomaten-Soße und die Bällchen wurden etwas aufgepeppt, aber ich war vermutlich noch nahe genug am Original ums "nachgekocht" zu nennen. ;) Bild hab ich mir gespart, sieht haargenau aus wie bei Petra.
Beim nächsten Versuch werde ich wohl noch etwas mehr Paprikaschoten in die Soße geben, bisschen mehr Knoblauch eventuell und mal sehen was dann die Kräutertöpfchen hergeben. Im Hack werd ichs mal mit Datteln probieren, die sind Süßer als Feigen, ich denke, das passt ganz gut. Hackbällchen ohne Reis dafür mit Rosinen habe ich schon mal ausprobiert, das kommt auch gut. ;)
"Nachgekocht: Reis-Hackbällchen in Tomatensoße" vollständig lesen
Tuesday, 16. October 2007
Gabs gestern und verspricht, auch in Variationen, der all-time-fave der kalten Jahreszeit zu werden. Fehlt nur noch ein Kaminfeuer.
1 Zucchini
1 Paprika
Olivenöl
500g Rinderhack
5 große Kartoffeln
1 kleine Dose Tomatenmark
0,75 l Gemüsebrühe
Zucchini und Paprika würfeln und in Olivenöl in einem Topf oder einer Schmorpfanne kurz anbraten, bis sie etwas Farbe bekommen, aber immer noch knackig sind. Herausnehmen und beiseite Stellen.
Die Kartoffeln schälen und in 1 cm x 1 cm große Würfel schneiden.
Das Hackfleisch in Olivenöl krümelig braten, mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker würzen. Tomatenmark dazu geben und noch etwas weiter braten lassen. Mit der Brühe (an dieser Stelle käme sicherlich auch etwas Wein gut ;) ) ablöschen, die Kartoffeln hinzu geben und ca. 25 Minuten auf mittlerer Hitze ohne Deckel köcheln lassen. Zwischendurch umrühren, damits nicht anhängt.
Das Gemüse hinzu geben und warm werden lassen. Mit etwas Paprikapulver, Cumin, Salz und Pfeffer abschmecken.
Friday, 28. September 2007
Nachdem der Garten meiner Eltern dieses Jahr unglaublich produktiv war was Kürbisse angeht, wurde mir auch so ein monströses orangefarbenes Ding verehrt. Stundenlange mühevolle Löffelkratzarbeiten später zierte ein zur Jack O'Lantern-Weiterverarbeitung geeigneter Riesenkürbis den Balkon, eine Menge Kürbisinnereien meine Arme bis zu den Ellbogen und der Gefrierschrank war mit der Ration an Kürbismatsch fürs nächste Jahr versorgt. Aus dem übrigen Kürbisfleisch sollte ein Auflauf werden. Diverse griechische Grossmütterchen würden sich vielleicht im Grabe herumdrehen, aber ich nenns mal Moussaka. ;)
"Kürbis-Moussaka" vollständig lesen
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Kommentare
Fri, 13.08.2010 17:37
hallo der luis ist einfach super habe als kind imer gern dise Filme geschaut, aber heute auch noch.. wollte dich [...]
Fri, 13.08.2010 13:36
Grüß dich Evi! Hier ist die Abstimmung und der Round [...]
Wed, 11.08.2010 08:49
Hehe, sehr gut! Ich bin dann mal im Suq! Ich dachte ja eher an ein gemütliches Homeoffice mit Internetversandhandel. [...]
Tue, 10.08.2010 12:43
Gute Idee, ich mache mit! Ich kann mir dich da auch richtig vorstellen: [...]
Sat, 07.08.2010 17:30
So oder so ähnlich ist der Plan.
Sat, 07.08.2010 17:29
Naja, das Einzige, was du brauchst, ist Stauraum. Bei den Gewürzen, von denen ich weiß, dass wir vor dem Verfallsdatum [...]
Sat, 07.08.2010 17:12
Ach, ich finde die Gewinnspanne bei Koriander vollkommen ausreichend. Wenn ich mich anstrenge, bekomme ich vielleicht [...]
Sat, 07.08.2010 15:31
Na dann macht man sich drei kleine Töpfchen fertig - für jedes Jahr der Haltbarkeit eins - und verschenkt den Rest [...]
Sat, 07.08.2010 14:24
Interessant. Aber Problem liegt daran, dass wir 1 kilo Gewürz für eine Familie sehr viele Menge. Grüsse...
Sat, 07.08.2010 13:07
Noch mehr verdienst Du mit besonderen Gewürzen wie Vanille oder Safran.
Sat, 07.08.2010 12:34
Hunger!!!!
Thu, 05.08.2010 08:36
(ist erlaubt.
Thu, 05.08.2010 08:35
Freut mich!
Thu, 05.08.2010 08:32
Hauptsache irgendwas kräftiges. Mit diesen Plastikkäsen kann ich nicht so.
Mon, 02.08.2010 22:33
Gerade eben über diesen Beitrag gestolpert: Den Burger nehm' ich! Jetzt! Liebe Grüße, Sus (noch klammheimlich den [...]