Tuesday, 30. March 2010
Böse:
Die Creme in diesem Keks ist grün. Weiße Creme ist lecker, grüne Creme ist böse. Wie war das mit dem Schweinfurter Grün? Auch ohne Arsen ist diese Minzpampe leider nicht mit Genuss essbar.
Gehört man natürlich zur Kekskäuferschicht, die gerne Kekscreme mit Zahnpastageschmack zwischen zwei Schokoladenkeksen hat, mag diese Sorte genießbar sein. Oder wenn man etwas für die Minzölindustrie tun möchte. Oder man findet Zähneputzen blöd, möchte sich aber gerne der Illusion von Mundhygiene hingeben.
Ich war ja der festen Überzeugung, dass dank einer frühkindlichen Prägung alles was Nabisco unter der Marke Oreos produziert, mich in neue Ebenen des Kekshimmels befördern würde, aber weit gefehlt. So lecker auch die "golden uh-oh with chocolate creme" (allein der Name!), quasi Oreos in invertiert, siehe unten, waren, so gräuslich sind die Minz-Oreos. (Auch vorsichtiges Abkratzen der Minzschicht brachte keine Besserung. Minzkontaminierte Kekse sind ein Fall für die Biotonne.) Und ich mag Peppermint Patties und After Eight. Aber "cool mint" Oreos ... Pfui.
Leider, wie das immer ist im Leben, sind die leckeren schon weg.
Wednesday, 24. March 2010
Ha! Frühling!
Morgens schon ohne Jacke aus dem Haus, abends das Abendessen ohne elektrisches Licht oder Blitz fotografieren. Traumhaft. :)
Etwas zickiger als mein Abendessen verhalten sich leider diese äußerst leckeren Zwiebelchen vor der Linse. Es ist schwierig, eine Masse weichgekochter roter Zwiebelachtel in appetitanregender Form zu präsentieren. Geschmacklich entschädigen sie allerdings für die mangelnde Fotogenität mit einem süßsauren Aroma zum Reinsetzen.
Das Rezept stammt aus José de las Casas' Die Tapas-Bar und war schon länger auf meiner to-do Liste, dank Katja von Kaffeebohne habe ich es wieder entdeckt, zufälligerweise eine große Menge Zwiebeln zu Hause gehabt und direkt losgelegt.
Für meine gedrittelte bis halbierte Menge fand ich es unmäßig den Ofen so lange anzuwerfen, wie es das Originalrezept vorsieht, das Resultat aus dem kleinen Kochtopf überzeugt aber vorbehaltlos. Als Teil einer Tapasauswahl sind die Zwiebeln sicherlich sehr passend, ich kann sie mir aber auch als Beilage zu einem Steak oder Braten sehr gut vorstellen. Warm bis lauwarm sind sie göttlich, kalt wurden sie bei mir nicht.
Mit Schalotten oder kleinen Zwiebelchen werden die Tapas bestimmt feiner, ich liebe aber den Geschmack von roten Zwiebeln. Am besten nehme man, was man hat. ;)
"Cebollitas en escabeche dulce (Zwiebelchen in süßer Marinade)" vollständig lesen
Thursday, 18. March 2010
Angeregt durch Paules Zitronen-Mohn-Variationen gab es hier am Wochenende auch diese für mich bisher vollkommen unbekannte Geschmackskombination. Es war Liebe auf den ersten Biss!
Zuerst wollte ich den Zitronenkuchen nach Jamie Oliver backen, Mandeln hatte ich jedoch nicht im Haus, also wurde es ein freestyle-Rührkuchen nach Poundcake-Art, jedoch mit weniger Zucker, da der Kuchen nach dem Backen noch mit (sehr köstlichem) Zitronensirup getränkt wird. Dieser gibt übrigens, wenn man die Zitronenmenge noch etwas erhöht, einen wunderbaren Limonadengrundstoff.
Als Form hat eine 2 Liter Gugelhupfform (in den USA bekannt als Bundt pan) hergehalten. Das praktische an der Form ist, dass die Teigmenge recht variabel ist. Bei angepasster Backzeit kann man also problemlos mindestens das doppelte Rezept für diese Form herstellen, damit ist dann das Kaffeekränzchen versorgt. Für einen zwei-Personen-Haushalt, der 2-3 Tage ein paar Stücke Kuchen möchte, sollte das Rezept wunderbar ausreichen. Für das hier angegebene Rezept müsste, wenn man keine Gugelhupfform hat, auch eine 20-22 cm Springform passen. Gut verpackt wird der Kuchen dank des Sirups auch nach ein paar Tagen nicht trocken. Wer ganz sicher gehen möchte, macht noch einen zitronigen Zuckerguss auf den Kuchen. Für Zuckerschocks übernehme ich keine Haftung.
Eine erschöpfende Auswahl an englischsprachigen Bundt-Cake-Rezepten gibt es übrigens bei The Food Librarian, anlässlich des "National Bundt Cake Day" von letztem Jahr. Und den Pi-Day haben wir wieder knapp verpasst. ;)
"Zitronen-Mohn-Kuchen (Lemon Poppy Seed Bundt Cake)" vollständig lesen
Monday, 15. March 2010
Leider ist selbst diese letzte Hand voll dieser unglaublich köstlichen Urlaubsmitbringsel mittlerweile in meinen Magen gewandert. Die pudrige, zarte Salzkruste ist zum Dahinschmelzen, eine Nachbautestreihe ist in Planung. José des las Casas schweigt sich leider in seinem (momentan leider bei amazon ausverkauften aber für authentische, simple Tapas-Rezepte) sehr empfehlenswerten Büchlein "Die Tapas-Bar" dazu aus. Falls jemand ein erprobtes Rezept für die almendras tostadas hat, her damit.
Thursday, 11. March 2010
 Seit der Lektüre von Jasper Ffordes Thursday Next Romanen hatte ich mir fest vorgenommen einen Battenberg Kuchen zu backen. Der Artikel von cakespy auf Serious Eats war dann der letzte Aufhänger. Und ein Kuchen zur Dekoration meines neuen Kaffeeservices musste ohnehin her!
Thursday Nexts Mutter hat praktisch immer einen Battenberg Kuchen irgendwo in der Wohnung herumstehen, zur Verköstigung der Hausgäste und der Familie. Ffordes Romane spielen in einer fiktiven Parallelwelt, in der Großbritannien immer noch mit Russland im Krimkrieg liegt, Wales eine eigene Republik ist und alles auf eine ungeheuer liebenswürdige Art irgendwie anders scheint. Längst ausgestorbene Tierarten wie Dodos, Beutelwölfe oder Mammuts werden geklont und bevölkern englische Wiesen (die Mammuts) und Wohnzimmer (die Dodos und Beutelwölfe). Man schippert gemütlich in Zeppelinen statt in Flugzeugen durch die Gegend und die Literatur hat einen vollkommen anderen Stellenwert als in unserer Gesellschaft. Es ist eine wirklich literaturversessene Welt, eine beliebte Abendunterhaltung besteht darin sich die wöchentliche "Hamlet"-Aufführung anzusehen, die Darsteller sind wechselnde Laienschauspieler aus dem Publikum, die inbrünstig die ohnehin bei jedermann auswendig abrufbaren Weltklassiker geben. Der eigentliche Clou ist jedoch das Bücherspringen. Sowohl die Romanfiguren als auch besonders talentierte "normale" Menschen, sind fähig sich in Bücher zu lesen und darin wie in einer ganz normalen Welt zu agieren. Wer sich ein wenig mit Literatur, und der englischsprachigen im Besondern, auskennt, wird seine helle Freude an dieser Romanserie haben. Fforde schafft es auf liebenswerte Weise berühmte und berüchtigte Protagonisten aus der Weltliteratur in seine Handlung zu integrieren und entlockt einem beim Lesen desöfteren amüsiertes Grinsen bis schallendes Gelächter.
 Aber zum Battenberg: Das heitere pink-gelbe Schachbrettmuster wird in Großbritannien auf jedem Teetisch gerne gesehen, der Großteil der Briten scheint den Kuchen jedoch fertig fabrikproduziert zu erstehen. Die Herstellung ist allerdings wirklich auch für Anfänger geeignet. Aus dem gleichen Teig entstehen zwei verschieden gefärbte Kuchenplatten, diese werden etwas getrimmt und mit Aprikosenmarmelade im Schachbrettmuster zusammengepappt. Als Umhüllung dient Fondant oder Marzipan, ich habe mit 200g Marzipanrohmasse gute Ergebnisse erzielt, Ungeübte nehmen vielleicht etwas mehr. Aromatisieren kann man den Kuchen ganz nach Lust und Laune, wobei man den Marzipangeschmack der Umhüllung berücksichtigen sollte. Mein Battenberg mit Vanille und Amaretto / Bittermandel hat ganz wunderbar harmoniert. Kräftigeren Rumgeschmack könnte ich mir auch gut vorstellen, oder dezente Zitrusaromen. Ich habe verschiedene Rezepte recherchiert und mich schließlich für das von Cakespy entschieden. Schon allein wegen der hübschen Aquarelle. :) (Cakespy hat das Rezept wohl urspünglich von Bron Marshall. Die Seiten des BBC haben ein ähnliches Rezept, mit metrischen Angaben. Ich habe ja zum Glück meine neuen M-Cups. ;))
Das Service "Vegas" wurde mir freundlicherweise von endlichzuhause.de zu Testzwecken überlassen. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, mir Porzellan im Netz zu bestellen. Dazu kenne ich unsere Paketboten (bzw. den generellen Umgang mit Paketen bei den diversen Zustelldiensten) zu gut, bzw. hatte schon dementsprechende Erfahrungen mit fallengelassenen Paketen. (Es waren "nur" Bücher.)
Entsprechend wenig verwundert war ich, als der Karton mit einer großen Macke ankam. Dem Inhalt ist dank Luftpolsterfolie nichts passiert, der war obendrauf in der Originalverpackung mit Wellpappe zwischen den einzelnen Artikeln. Leider haben einige Teller feine Kratzer, die scheinen jedoch noch aus der Produktion zu stammen. Naja, einem geschenkten Gaul und so... Selbst gekauft hätte ich mir das Service vermutlich auch nicht, mal abgesehen, dass ich es vorher irgendwo hätte begrabbeln wollen, um ein Gefühl für das Gewicht und die Qualität zu bekommen. Es ist zwar noch relativ schlicht, ich mag jedoch ganz klare Formen lieber (oder total verkitscht-verspielt, oder asiatisches Geschirr, oder wirklich modern..), das Dreieckige des Vegas von Ritzenhoff & Breker wirkt ein bisschen "gewollt modern". Und es hat das typische Problem eines Kaffeeservices.. Die Tassen fassen ca. 125 ml, ich bin 500 ml Teepötte gewöhnt. Aber wenigstens hab ich jetzt eins falls mal ein plötzliches Kaffeegesellschaftssturmkommando einfällt. ;)
"Battenberg Cake, Thursday Next und Vegas" vollständig lesen
Saturday, 6. March 2010
 Wer kennt das nicht?  Man hat ein interessantes Rezept gefunden, kriegt aber eine Krise beim Blick auf die Mengenangaben. Alles in "Cups"! Zum Glück gibt es Seiten, die einem vorrechnen, wieviel cup Butter (!) soundsoviel Gramm sind. Bei fieseligeren Zutaten wird es schon schwieriger. Wenn jemand diese Zutaten aber noch nie abgewogen hat und dann ins Netz gestellt, wie Mandelstifte, Cornflakes oder weiß der Geier oder die Waage gerade beschlossen hat, dass Funktionsfähigkeit für Anfänger ist, dann ist man froh um diese formschönen, wenn auch leicht verkitschten Messbecher. Immerhin sind sie nicht bunt.
Ordentlich ineinander gestapelt fristen sie ihr Dasein auf dem Teedosenregal, bis sie schließlich freudestrahlend ihrem Zweck als Cupmaß für Leute mit Bedarf auf ordentliche Ingredienzienabwiegerei zugeführt werden. Die russischen Damenteile kommen in 1/4, 1/3, 1/2, 2/3, 3/4 und 1 Cup-Größe, reichen also für alle gängigen Un-Maße beim Backen und erleichtern den Umgang mit amerikanischen Rezepten für Leute mit Dyskalkulie ungemein.
Kaufen kann man die Teile ab 9,90 Euro bei styleon, für 10 Euro beim niederländischen Versender Invotis (momentan ausverkauft) oder für 14,69 Euro bei Amazon über einen externen Verkäufer, aber versandkostenfrei per Amazon ab 20 Euro. Gerade auch styleon hat noch eine ordentliche Menge an Küchenkitsch für den "Design-" bzw. Nippesliebhaber. Und keiner bezahlt mich für die Werbung.
Thursday, 4. March 2010
Ich habs nicht so mit Käsekuchen. Schon nicht in normaler Form. Meine Käsekuchenunfähigkeit + kleine Soufléeförmchen = Supergau.
Aber es war lecker. Immerhin.
Monday, 1. March 2010
Eben nicht.
Angeregt durch Kathas Zimtschnecken und die Feststellung, dass skandinavisches Hefegebäck mit Zimt nie so schmeckt wie im Reiseland, wollte ich mir ordentlichen Zimt besorgen. Aromatisch, warm und mit "Feuer" soll er sein. Das Zimtpulver, das ich hier habe, riecht zwar in Ordnung, auch das in Schweden erstandene, ihm fehlt aber der Kick. Von den Zimtstangen die ich hier hatte (von Ostmann, Fuchs oder Ubena; ich kann mich nicht erinnern, ist aber ohnehin fast alles das gleiche Gedöns) wollen wir gar nicht anfangen.
Also, was ist das, was hier landläufig unter dem Namen Zimt bekannt ist? Recherche auf diversen Herstellerwebseiten, der Wikipedia und Gernot Katzers Gewürzseiten bringen Erleuchtung und Ernüchterung. Was hierzulande als "Zimt" angeboten wird, ist normalerweise nur der billigere Cassia (oder chinesischer) Zimt oder indonesische Zimt, gelegentlich mit dem "echten" Ceylon Zimt verschnitten. Ubenas Webseite schweigt sich über den genauen Inhalt ihres Zimtes aus (9,90 Euro pro 100g Stangenzimt in der 20g Verpackung). Was mir Ostmann (42,25 Euro / 100g bei 4g-Packung Stangenzimt) erklärt, macht für mich nach der Lektüre von Katzers Seiten wenig Sinn; was in ihrem verkauften "Zimt" nun genau drin ist, steht da meiner Meinung nach nicht. Der Text scheint eher der Verwirrung als der Aufklärung zu dienen. Fuchs gibt zwar auch eine kleine Erklärung zu den Zimtsorten, schreibt aber auch, dass ceylonesischer Zimt vorrangig als Stangen in den Handel kommt. Die Bezeichnungen auf den Packungen sind entweder "Stangen-Zimt" oder "Stangen-Zimt Ceylon Canehl". Ob im "Stangen-Zimt" dann Cassia vera, Ceylon Zimt oder indonesischer Zimt ist, bleibt fraglich. (Die Preise gehen von 3,75 Euro pro 100g in der 250g Packung "Stangenzimt Ceylon Canehl" bis ~56 Euro / 100g bei der 3g Packung auseinander. Der "Stangen-Zimt" kostet je nach Packungsgröße 6 - 16 Euro pro 100g. Wer mag kann nachrechnen, ich würde mir nicht trauen.  )
Die Zimtstangen, die ich aus einem Altbestand hier habe scheinen nach Katzers Beschreibung indonesischer Zimt zu sein, bei den Pulvern wage ich keine Vermutungen anzustellen, "echter" Ceylon-Zimt sind sie jedoch ganz sicher nicht. Schlecht an sich sind diese Produkte bestimmt nicht, teilweise haben sie gewiss die niedrigst mögliche Handelsqualität, mit der man beim Durchschnittsbürger noch durch kommt, zufrieden gestellt haben sie mich allerdings nie.
Ich habe mich also auf die Suche nach Ceylon Zimt begeben. Zu einem annehmbaren Preis fündig geworden bin ich beim örtlichen Eilles Ladengeschäft. Dort gibt es offenen Ceylon Stangenzimt mit einem wunderbaren Aroma, bezahlt habe ich etwas unter 7 Euro pro 100g. Dort sowie im Onlineshop verkaufen sie auch Cassia oder Ceylon Zimt gemahlen, leider keine Stangen. Wie es aussieht, wenn sich ein profaner Vertreter der Sorte "Zimtstange" unter Ceylon Zimt mischt, ist im Foto gut zu erkennen.
Bei Schuhbecks Gewürzladen Online gibt es ebenfalls Ceylonesischen Zimt, die Stangen jedoch etwas teurer. Wer nach Ceylon Zimt googelt, wird sicherlich ein für ihn passendes Angebot finden. Alternativ mal im örtlichen Bioladen vorbeischauen.
Ich würde mir wünschen, dass die Gewürzfirmen ihre Produkte genauer deklarieren, damit ich vorher weiß, ob ich chinesischen oder Ceylon Zimt kaufe. Die Aromen gehen sehr stark auseinander, gerade in Süßspeisen macht die Sorte einen himmelweiten Unterschied. Aufmachen und schnuppern ist ja leider nur selten möglich.
|
Kommentare
Fri, 13.08.2010 17:37
hallo der luis ist einfach super habe als kind imer gern dise Filme geschaut, aber heute auch noch.. wollte dich [...]
Fri, 13.08.2010 13:36
Grüß dich Evi! Hier ist die Abstimmung und der Round [...]
Wed, 11.08.2010 08:49
Hehe, sehr gut! Ich bin dann mal im Suq! Ich dachte ja eher an ein gemütliches Homeoffice mit Internetversandhandel. [...]
Tue, 10.08.2010 12:43
Gute Idee, ich mache mit! Ich kann mir dich da auch richtig vorstellen: [...]
Sat, 07.08.2010 17:30
So oder so ähnlich ist der Plan.
Sat, 07.08.2010 17:29
Naja, das Einzige, was du brauchst, ist Stauraum. Bei den Gewürzen, von denen ich weiß, dass wir vor dem Verfallsdatum [...]
Sat, 07.08.2010 17:12
Ach, ich finde die Gewinnspanne bei Koriander vollkommen ausreichend. Wenn ich mich anstrenge, bekomme ich vielleicht [...]
Sat, 07.08.2010 15:31
Na dann macht man sich drei kleine Töpfchen fertig - für jedes Jahr der Haltbarkeit eins - und verschenkt den Rest [...]
Sat, 07.08.2010 14:24
Interessant. Aber Problem liegt daran, dass wir 1 kilo Gewürz für eine Familie sehr viele Menge. Grüsse...
Sat, 07.08.2010 13:07
Noch mehr verdienst Du mit besonderen Gewürzen wie Vanille oder Safran.
Sat, 07.08.2010 12:34
Hunger!!!!
Thu, 05.08.2010 08:36
(ist erlaubt.
Thu, 05.08.2010 08:35
Freut mich!
Thu, 05.08.2010 08:32
Hauptsache irgendwas kräftiges. Mit diesen Plastikkäsen kann ich nicht so.
Mon, 02.08.2010 22:33
Gerade eben über diesen Beitrag gestolpert: Den Burger nehm' ich! Jetzt! Liebe Grüße, Sus (noch klammheimlich den [...]